und meine Danksagung an meine HelferInnen,
BeraterInnen und AusbilderInnen
Feb/März 1995 bis Jahresende 2010
Über 90 000 persönliche Beratungen von
Schwiegertöchtern/Schwiegersöhnen oder Kindern übermächtiger Eltern.
Zahlreiche Vorträge, Seminare und Workshops in
Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Dazu kommen Lesungen und
Diskussionsabende.
Buchpublikation: "Hab mich doch gern
Schwiegermutter" - das dann als Taschenbuch unter dem Titel:
"Problemfall Schwiegermutter" erneut aufgelegt wurde. Das
aktuelle Buch: Wege aus der Schwiegermutter - Falle
Bis zu deren Schließung 60 Gruppen im Bundesgebiet.
Die Gruppen mussten wir vor Jahren schließen, da wir die Anonymität der
Frauen nicht mehr gewährleisten konnten.
Drei Jahre lang ein erfolgreiches Forum im Internet mit
14 000 Einträgen, zuletzt über 300 gemeldeten StammposterInnen. Wobei diese
Zahl sich ständig veränderte, da viele neu dazu gekommen und ältere
ausgeschieden sind, sobald sie Ihr Problem selber beheben konnten. Die
SchreiberInnen kamen rund um den Globus aus allen vorstellbaren Ländern.
BesucherInnen, die im Forum mitgelesen haben, waren es
zuletzt über 4 000 jeden Tag.
Seit 2008 unser neues, geschütztes Forum.
Auf meiner Homepage jeden Tag ca. 100 BesucherInnen.
Sie kommen aus allen Teilen der Welt. Australien, Indien, Amerika sind ebenso
vertreten wie Österreich, Schweiz, Brasilien, Italien oder Polen.
Über hundert Interviews, Stellungnahmen im Fernsehen.
Von Brisant über Frühstücksfernsehen, Menschen hinter den Schlagzeilen, bis
zu Erziehungssendungen (mit Amelie Fried, Ursela Monn) und Ratgeber Psychologie.
(über die Deutsche Welle sogar weltweit ausgestrahlt)
Unzählige Radiointerviews und Studiogespräche.
Interviews und Reportagen in Tageszeitungen und Frauenzeitschriften (Reportage
z.B. in der Schweiz (Sonntagsblatt, Mode Zeitung, die weiteste von der ich
Kenntnis habe, war in Schweden) sowie
Illustrierten.
An dieser Stelle möchte ich mich für die Hilfe, Unterstützung und den
Beistand einiger Menschen und Organisationen ganz besonders bedanken:
An erster Stelle der Lobby für Menschenrechte, ganz besonders der
Geschäftsführerin Dipl. Psychologin Frau Monika Gerstendörfer. Für die
kompetenten Erklärungen, für die liebevolle Aufbauarbeit, für das Dasein und
Aufmuntern. Dafür dass Sie mir eine mir bis dahin unbekannt Welt erschlossen
hat. Mir Informationen und Hilfe zukommen lies. Mir immer wieder aufzeigte, wo
und wann Selbsthilfe zu wenig ist, nicht greifen kann, weil fachliche Hilfe
angezeigt ist. Dafür dass sie mir erklärte, wie niederträchtige Menschen
funktionieren, wie Druck abgefangen werden kann. Und dafür, dass sie mir immer
zur Seite stand, mich aufbaute, mich schulte, mich sensibel machte und als
Freundin und Mentorin verstanden hat, neue (verborgene) Talente und Fähigkeiten
zu wecken und mich gleichzeitig immer wieder angespornt hat, diese auch zu
benutzen und auszubauen.
Den Frauen, die regional in Ihren Gruppen engagiert tätig waren. Die trotz
eigener Betroffenheit ein offenes Ohr für Andere hatten und den Mut sich für
sie stark zu machen und da zu sein.
Meinen treuen und lieben Begleiterinnen im Forum: Angela, inge und Ruth Z. -
Für Euren unermüdlichen Einsatz, die Verlässlichkeit, Eure Kompetenz und
nicht zuletzt unsere Freundschaft, noch mal meinen ganz speziellen und
herzlichsten Dank.
Dem Diakonischen Werk Augsburg, hier insbesondere Frau Meßmer für die
Supervision und den Rückhalt.
Der nationalen Kontaktstelle für Selbsthilfe Gruppen Nakos und den
regionalen Stellen, mit denen ich Kontakt hatte und die uns unterstützen.
Der Schweizer eidgenössischen Gesundheitskasse, die mir Referate, Vorträge
und Seminare für Betroffene in der Schweiz ermöglicht hat.
Vertreterinnen und Vertreter von den unterschiedlichsten Medien, die sich
ernsthaft mit mir bzw. der Schwiegermutter Problematik auseinander gesetzt
haben. Die berichteten ohne Schwiegertöchter oder Schwiegermütter
vorzuführen. Die auf Problemdarstellung Wert legten und nicht auf Sensationen
und Betroffenheit.
Allen Frauen und Männern, die sich bisher mit mir ausgetauscht haben. Die mir ihre
guten und ihre schlechten Erfahrungen mitgeteilt haben, sodass ich in der Lage
bin, diese an Andere zur Anregung und Selbsthilfe weiter zu geben. Für das
Vertrauen und die Zuneigung möchte ich mich bedanken, dass mir entgegen
gebracht wird. Für die Rückmeldungen und auch für das kleine Wort
"Danke", wenn es Ihnen wieder gut geht, wenn sich ihre Lebensqualität
und Lebensfreude wieder oder oftmals erstmalig frei und selbstbewusst entfalten
kann.
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